iMac 2020: Macht Apple diesen herrlichen Rechnertraum wahr?

Der iMac wurde zwar im März schon aktualisiert, aber grundlegend überarbeitet wurde das Design des All-in-One-Rechners von Apple schon jahrelang nicht mehr. Die Hoffnungen ruhen daher auf eine Neuinterpretation im Jahre 2020. Doch macht der Hersteller den Traum auch wahr?

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© Bild: Lorenzo Mariotti

Darüber mag man gegenwärtig nur spekulieren, aber früher oder später wird Apple den beliebten Mac umgestalten. Wie ein solches, grundlegendes Re-Design aussehen könnte, demonstriert uns nun der Produktgestalter Lorenzo Mariotti aus Mailand.

iMac 2020 aus Italien: Apple nehmt euch ein Beispiel an diesem Konzept

Sein neuer iMac schaut dem aktuellen Modell zunächst recht ähnlich, enthält aber eine Reihe von schlüssigen Verbesserungen und Innovationen. Da möchte man Apple einfach entgegenrufen: Bitte nachmachen und bauen! So schnell geht’s dann aber wohl doch nicht, zunächst können wir einen genauen Blick auf die pfiffigen Ideen des Italieners werfen …

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© Bild: Lorenzo Mariotti

Auf den ersten Blick ganz der Alte – der neue iMac von Lorenzo Mariotti. Doch es gibt sie, die Unterschiede.

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© Bild: Lorenzo Mariotti

Sichtbare Abgrenzung: Das formatfüllende Display mit den schmalen Rändern, endlich entfällt auch das „dicke Kinn“ am unteren Rand des Bildschirms. Sieht doch gleich viel eleganter aus.

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© Bild: Lorenzo Mariotti

Der Standfuß ist zudem breiter ausgebreitet und dient zugleich als Ablage für Gerätschaften … ein Geheimnis hierzu verraten wir gleich noch weiter im Artikel. Doch zuvor …

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Noch dünner? Ist dies überhaupt möglich? In der Welt der Produktkonzepte lässt sich dies zumindest recht einfach bewerkstelligen.

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© Bild: Lorenzo Mariotti

Geht’s nach dem Designer, operiert der Rechner noch ruhiger. Wie schafft Apple dies? Man verbaut ARM-Prozessoren statt solche von Intel. In den letzten Jahren wurde zumindest immer wieder bezüglich eines Plattformwechsels spekuliert.

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© Bild: Lorenzo Mariotti

Würde sich doch sehr gut auf dem Schreibtisch machen, denkt ihr nicht?

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Aus dieser Perspektive erkennt man – Achtung Wortspiel – den „schlanken Fuß“ sehr deutlich.

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Die Rückansicht wurde nur leicht überarbeitet, die Herkunft vom aktuellen Modell bleibt daher deutlich erkennbar.

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Face ID – die Gesichtserkennung von iPhone und iPad Pro – wünscht man sich sehnlichst auf für den Mac – dieser iMac könnte den Traum erfüllen.

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Maus, Tastatur und Trackpad sind kabellos … doch der Strom muss noch über ein normales Kabel fließen.

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Jetzt zum Geheimnis des Standfußes: Der dient gleichzeitig auch als Qi-Ladematte. iPhone und AirPods können so kabellos mit Strom betankt werden – praktisch.

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Wer es noch nicht entdeckt hat: Das Apple Keyboard beinhaltet die Touch Bar, bekannt aus dem MacBook Pro. Wird Zeit, dass Apple die auch mal bei den Desktops anbietet.

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© Bild: Lorenzo Mariotti

Letzter Blick aufs herrliche Konzept. Jetzt muss Apple ihn nur noch bauen … los, traut euch.

Wie gefällt euch denn dieses Konzept? Eine echte Blaupause für Apple oder doch nur Spinnerei? Lasst es und in den Kommentaren wissen.

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