Petting: Einfach erklärt

Petting ist eine Sexualpraktik, bei der es ums Berühren geht. Wie genau es funktioniert, was darunter zu verstehen und was zu beachten ist, erklären wir Ihnen in diesem Praxistipp.

Petting – Das ist es

Der Begriff “Petting” kommt aus dem Englischen und kann mit “Liebkosung” oder “Knutscherei” übersetzt werden. Auch Synonyme wie Fummeln oder Fingern sind hierzu bekannt.

  • Petting wird also das gegenseitige Streicheln des Körpers genannt.
  • Das gegenseitige Berühren schließt auch den Intimbereich mit ein.
  • Ohne Berührungen unterhalb der Gürtellinie wird Petting stattdessen zum so genannten Necking.
  • Petting kann sowohl Vorspiel zur Penetration als auch Hauptakt der sexuellen Handlung sein. 
  • Das Küssen und Berühren der erogenen Zonen kann, muss aber nicht einen Orgasmus auslösen.

So geht Petting

Petting ist nicht nur etwas für junge Erwachsene, die ihre ersten sexuellen Erfahrungen machen.

  • Ob Sie Ihre Kleidung beim Petting teilweise anbehalten oder nicht, bleibt Ihnen überlassen.
  • Starten Sie das Liebesspiel immer langsam und steigern Sie sich zunehmend.
  • So beginnen Sie beispielsweise mit Küssen und Streicheleinheiten oberhalb der Gürtellinie. Der Bereich der Ohrläppchen gilt als besonders erregend.
  • Anschließend tasten Sie sich auch zum Intimbereich Ihres Partners vor. Die Geschlechtsteile werden berührt, die Scheide wird meistens hierbei schon feucht und der Penis verhärtet sich.
  • Dies kann dann im gegenseitigen Handjob verbleiben oder im Geschlechtsverkehr münden. Alles ist möglich.

Petting ist häufig die Vorstufe zum Geschlechtsverkehr.

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Infos zur weiblichen Ejakulation können Sie in unserem nächsten Artikel nachlesen.

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