Preisschock bei OnePlus: Neues Smartphone könnte teuer wie nie werden

Einst galt OnePlus als Vorzeigehersteller für ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit der Zeit haben die Chinesen aber immer mehr an der Preisschraube gedreht. In Kürze könnte nun das bislang teuerste OnePlus-Smartphone vorgestellt werden. 

Preisschock bei OnePlus: Neues Smartphone könnte teuer wie nie werden

Nur noch ein Tag trennt uns von der Vorstellung des OnePlus 7T Pro. Am 10. Oktober, so viel ist bereits bekannt, wird der Nachfolger des erst wenige Monate alten OnePlus 7 Pro präsentiert. Im Rahmen des Launch-Events wird auch die Präsentation der McLaren-Edition erwartet – und die dürfte für OnePlus-Verhältnisse richtig teuer werden.

OnePlus 7T Pro soll richtig teuer werden

In Europa soll das OnePlus 7T Pro McLaren Edition für 849 Euro oder 859 Euro an den Start gehen, wie PhoneArena unter Berufung auf den Mobilfunk-Insider Ishan Agarwal auf Twitter berichtet. Damit wäre das 7T Pro McLaren Edition das bislang teuerste OnePlus-Smartphone. Zum Vergleich: Das OnePlus 6T McLaren-Edition schlug seinerzeit mit 699 Euro zu Buche. Immerhin gibt es mit 12 GB RAM und 256 GB Datenspeicher wenigstens eine Ausstattung auf absolutem Top-Niveau für das Geld.

Auf technischer Seite dürfte sich die McLaren-Edition nicht vom regulären OnePlus 7T Pro unterscheiden, deren Preise aber noch nicht bekannt sind. Hierzulande kostet der Vorgänger, das OnePlus 7 Pro, in der Standardausführung 709 Euro. Ähnliche Preise sind auch vom „T“-Modell zu erwarten.

Die Alternative? Das neue OnePlus 7T – ohne Pro – von allen Seiten: 

OnePlus-Smartphones: Ergibt ein Pro-Modell noch Sinn?

Angesichts der Tatsache, dass das OnePlus 7T mit 90-Hz-Display und Triple-Kamera zwei Highlight-Features des OnePlus 7 Pro erhalten hat, stellt sich zudem die Frage, inwiefern die Unterscheidung zwischen regulärer Variante und Pro-Modell überhaupt noch Sinn ergibt. Mit dem OnePlus 8 könnte der Hersteller die Trennung aufheben und wieder nur eine Version auf den Markt bringen – dann vielleicht sogar ohne Pop-up-Kamera.