What’s in my bag?! GIGA-Redakteure stellen ihre Ausrüstung vor: Thomas.

In der Reihe „What’s in my bag?!“ zeigt die GIGA-Redaktion, welche (TECH-)Gadgets privat zum Einsatz kommen. Dieses mal zeigt Thomas, welche Geräte er mit sich herumschleppt, wenn er auf Reisen geht.

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What’s in my Reise-bag?! Die Ausrüstung der GIGA-Redakteure: Thomas

Für gewöhnlich laufe ich draußen nicht mit einer Tasche oder einem Rucksack herum, da ich außer Handy, Schlüssel und Kopfhörer eigentlich nichts mit mir führe. Sogar das Portemonnaie habe ich mir größtenteils „abgewöhnt“, da ich die wichtigsten Karten in der Handyhülle verstaue. Für kürzere Städtereisen, berufliche Veranstaltungen, Wochenend-Ausflüge oder den Flohmarkt-Besuch muss dann aber doch mein treuer Kensington-Rucksack* herhalten, der mich auch schon durch das gesamte Studium begleitet hat. Im Vordergrund steht hier aber auch vor allem die Beschäftigung während der Reise im Zug, Flugzeug oder als Beifahrer.

Und jetzt alle: „Rucksack, Backpack, Backpack, Rucksack YEAH!“ ♪♫♪♫

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Zwar nicht unbedingt „in my bag“ sondern eher „in my pocket“, aber das Smartphone ist wohl – wie für die meisten Menschen heutzutage – der wichtigste Reisebegleiter. Aktuell nutze ich das Sony Xperia XA2. Da ich eigentlich kaum aufwendige Spiele oder Apps nutze, bin ich seit vielen Jahren ein Verfechter des Mittelklasse-Smartphones. Und ebenso hänge ich irgendwie schon seit Jahren an Sony.

Oft wird über die dicken Balken oben und unten gelästert, was für mich aber gerade ein riesiger Pluspunkt ist. Im Verhältnis zu vielen anderen Smartphones sind die Sony-Geräte dadurch im Seitenverhältnis schlanker, wodurch ich ohne ständiges Umgreifen mit dem Daumen an jede Stelle des Displays gelange. Und die dicken Balken sind ideal, um das Gerät auch horizontal zu halten, wenn man beispielsweise ein Video schaut oder ein Foto macht – ohne ständig auf den Bildschirm zu kommen.

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Das Smartphone befindet sich für den Außeneinsatz in einer Klapphülle, die ebenfalls auch alle wichtigen Plastikkarten sowie den Organspendeausweis(!) enthält – man weiß ja nie, welche die letzte Reise sein wird. Meine abgekämpfte Lederhülle von Mulbess* müsste mal wieder ersetzt werden, da nach über einem Jahr Gebrauch die Standfunktion nur noch notdürftig funktioniert. Aber so ist das mit Leder: Anfangs hart und steif, im Alter dann schlapp und hängend …

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Wer sich bei den beiden vorherigen Bildern gefragt hat, was das „Ding“ da oben an meinem Smartphone sein soll: Eine magnetische Linsenabdeckung von Soomz*. Weniger wegen der akuten Paranoia von jemandem ausspioniert zu werden, sondern eher aufgrund der Paranoia in der Freizeit in Kameralinsen gucken zu müssen.

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Da ich nur ungern auf dem Smartphone spiele, begleitet mich für gewöhnlich auch ein Handheld. Entweder ist das mein mit Hintergrundbeleuchtung gemoddeter GameBoy Advance und eine Handvoll aufgeladener Eneloop-Akkus* oder …

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… der New Nintendo 3DS XL. Auch wenn ich ebenfalls eine Switch habe, ist diese mir doch irgendwie etwas zu sperrig im Rucksack.

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Je nachdem, wo ich hinfahre und was ich vorhabe, nehme ich entweder meine Audio-Technica ATH-M40x* oder die SoundMAGIC E10* mit. Wenn ich die Kopfhörer wahrscheinlich nur im Zug und Hotel nutzen werde, bevorzuge ich die hochwertigeren und größeren Audio-Technica-Kopfhörer. Je mehr die Reise mit Musik untermalt werden soll, umso eher tendiere ich zu den unauffälligen und leicht verstaubaren SoundMAGIC-In-Ears. Das geriffelte und etwas steifere Kabel der In-Ear-Hörer verhindert übrigens, dass sich das Kabel verknotet und zu Kabelsalat wird – selbst wenn man sie noch so unsanft in die Hosentasche stopft.

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Auf Amazon würde man nun lesen: „Tut was es soll, bin komplett zufrieden, 3 von 5 Sternen.“ So ein Ladegerät ist halt notwendig, aber nicht zwingend spannend. Meins hat mehrere Anschlüsse, liefert bis zu 30 Watt und ist von Aukey* – und das ist auch okay. Dazu kommen natürlich noch diverse Kabel mit USB-C-, microUSB- oder eben 3DS-Anschluss* (auf der Rückseite der JPG-Datei zu sehen). ¯_(ツ)_/¯

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Kein Tech-Gadget, aber trotzdem „in my bag“: Gerade Zugreisen sind für mich immer DIE Gelegenheit, um mal wieder entspannt eine Ausgabe der Return oder Retro Gamer durchzublättern – und im Idealfall auch durchzulesen.

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In seiner natürlichen Umgebung nistet der Philips CD-i in offenen und am Boden liegenden Rucksäcken. Im Frühling sollte man deswegen seinen Rucksack immer umgedreht in der Schublade unter dem Herd aufbewahren!

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